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Park Wilhelmshöhe – Größter Bergpark Europas


Der Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel gehört zu den herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der europäischen Gartenkunst. Wie sich in ihm über die Jahrhunderte unterschiedliche gartenkünstlerische Konzepte überlagern und verbinden, ist auch heute noch für den Besucher auf sehr eindrucksvolle Weise nachvollziehbar. Leiten ließen sich alle Gestalter der Parkanlage vom Gedanken der Inszenierung des Wassers als Urgewalt und dies in der speziellen topographischen Situation – der Hanglage im Westen der Stadt. Entstanden ist ein Gartenkunstwerk von internationalem Rang, zu dem die barocken bzw. romantischen Wasserkünste ebenso gehören wie das Oktogonbauwerk mit Herkules und die vielfältig gestalteten Landschaftsräume.

Diese Broschüre gibt einen Überblick über die Entwicklungsgeschichte des Wilhelmshöher Parks und lädt zum Entdecken dieses einzigartig schönen Parks mit seinen vielfältigen gartenkünstlerischen Bildern ein.

Park Wilhelmshöhe. Größter Bergpark Europas. Broschüre bearbeitet von Siegfried Hoß. Kassel 2013. 94 S., 60 Abb. farbig, 7,50 Euro. Erhältlich in deutscher und englischer Sprache.


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Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe – Die Wasserkünste


Am 23. Juni 2013 wurde der »Bergpark Wilhelmshöhe« in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Den »einzigartigen universellen Wert« bildet die Inszenierung der Urgewalt des Wassers als Repräsentation absolutistischer Herrschaft. Die Wasserkünste entstanden in einem Zeitraum von fast 100 Jahren: Während Landgraf Carl seine monumentale Anlage mit dem Oktogon und den Kaskaden im Stil des Barock formte, stellte Landgraf Wilhelm IX. die Wassermassen in gewaltigen und beeindruckenden Landschaftsbildern im Sinne des Landschaftsparks zur Schau. Dabei ist die Gestaltung der einzelnen Wasserbilder, wie z. B. das Herabströmen des Wassers vom Oktogon über die Großen Kaskaden zum Neptunbassin, oder das Herabstürzen des Wassers als weltweit höchster Wassersturz in einem künstlerisch gestalteten Park, ebenso vielfältig wie beeindruckend.

Diese Broschüre zeigt die Entwicklung der Wilhelmshöher Wasserkünste auf und erläutert auch die zum Betrieb erforderlichen technischen Einzelheiten.

Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe. Die Wasserkünste. Broschüre bearbeitet von Siegfried Hoß. Kassel 2014. 111 S., 63 Abb. farbig, 7,50 Euro


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Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe – Der Herkules


Seit 1717 steht der berühmte Kasseler Herkules auf seiner schlanken Pyramide und blickt von ganz oben über Kassel. Landgraf Carl von Hessen-Kassel ließ die in Kupfer getriebene Monumentalstatue von dem Augsburger Goldschmie Johann Jacob Anthoni und dem Kasseler Bauschmied Johann Balthasar Klocke anfertigen. Als Vorbild wählte man die 1546 in den Caracalla-Thermen Roms ausgegrabene und bereits in der antiken Welt berühmte Figur des »Herkules Farnese«. Diese Marmorstatue wird seitdem rezipiert und findet besonderen Anklang in der Herrschaftsrepräsentation, nicht nur in Kassel.

Diese Broschüre erschenit anlässlich des 300. Geburtstages des Kasseler Herkules. Sie behandelt das antike Vorbild und dessen breite Rezeption in der Neuzeit. Vor allem aber schildert sie die Entstehungsgeschichte des Kasseler Wahrzeichens.

Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe. Der Herkules. Broschüre bearbeitet von Franziska Franke u. Astrid Schlegel. Kassel 2017. 95 S., 64 Abb. farbig, 7,50 Euro


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